Die Orgonit-Community: Woher das Schenken stammt und was es heute ist
Die Orgonit-Community und die Gifting-Bewegung Was genau ist die Orgonit-Community? Wenn du neu hier bist, bist du wahrscheinlich…

Seit nunmehr 29 Jahren spielt sich unser Leben hauptsächlich in Südafrika ab, aber natürlich kommen wir immer noch von Zeit zu Zeit nach Deutschland zurück, um unsere Heimat zu besuchen.
Jedes Mal, wenn wir das tun, fällt mir – besonders in den letzten Jahren – immer wieder die absolut bedrückende, stagnierende Energie auf, die auf dem ganzen Land lastet.
Die dichte elektromagnetische Strahlung in Verbindung mit Chemtrails und obendrein die politische und psychische Belastung durch die Pläne der Globalisten – die einer scheinbar wehrlosen und machtlosen Bevölkerung aufgezwungen werden – schaffen eine einzigartige Atmosphäre der Resignation, ja sogar der Depression, die überall spürbar ist.
Südafrika hat natürlich seine eigenen enormen Probleme, aber zumindest fühlt man sich dort lebendig.
Was lässt sich also tun?
Meine Idee ist, dass wir schnell einen großen energetischen Wandel herbeiführen könnten, wenn wir einfach das gesamte deutsche Autobahnnetz mit Towerbustern ausstatten würden. Das heißt: Für jeden Mobilfunkmast am Straßenrand wirft man aus dem fahrenden Auto einen TB in die Büsche und fährt weiter.
Das ist schnell und effizient, und angesichts der Dichte dieses Netzes – die in Ballungsräumen proportional größer ist – würde dadurch ein energetisches Netzwerk entstehen, das einen starken Einfluss auf die „unbegabten“ Inseln hätte.

Erinnert ihr euch an den Krautrock-Synthi-Pop-Klassiker?
Das deutsche Autobahnnetz ist insgesamt 13.223 Kilometer lang (Stand: Januar 2025). Rechnet man durchschnittlich einen TB alle 5 km, ergäbe das 2.645 Towerbuster.
Das ist machbar.

Deutschlands Autobahnnetz, eines der dichtesten der Welt
Der Vorteil dabei ist, dass man sich nicht in Details verstrickt und in kürzester Zeit maximale Ergebnisse erzielen kann. Die „Lücken“ kann man dann in Ruhe füllen.

Wir wollten ohnehin schon lange einen Freund in Wuppertal besuchen, also nutzten wir dies als Gelegenheit, unsere Theorie auf die Probe zu stellen. Ist das im heutigen dichten deutschen Verkehr überhaupt möglich? Wie sieht es mit der Verkehrskontrolle aus – wird man sofort angehalten und mit einem Bußgeld belegt?
Fazit: Es funktioniert wie am Schnürchen! Einfach auf den Seitenstreifen wechseln, um es wegzuwerfen, blinken, als ob man anhalten wolle, langsamer werden und es hinauswerfen! Natürlich sollte man sich ein dichtes Gebüsch aussuchen, auch wenn es etwas weiter vom Mobilfunkmast entfernt ist. Es sollten immer zwei Personen im Auto sitzen: Eine konzentriert sich aufs Fahren, die andere auf das Wegwerfen und das Filmen.
Insgesamt
hatten wir 100 davon dabei, von denen wir 78 auf der Strecke vom Norden Berlins – entlang des Außenrings über Potsdam – bis nach Wuppertal eingesetzt haben.
So
sieht das im Detail aus:

Hier können Sie alle Punkte entlang der gesamten Strecke einsehen.

HAARP-artige, wellige Wolken in der Nähe von Bielefeld

Strahlende Wolken nach dem Verschenken von Orgonit

Der Magdeburger Dom erhielt einige zusätzliche Orgonit-Geschenke

Ein achtes Weltwunder: Die 1902 eingeweihte Schwebebahn in Wuppertal
Es ist also machbar. Ich stelle mir vor, dass verschiedene Gruppen bestimmte Abschnitte der Autobahn übernehmen und sich ein wenig untereinander abstimmen könnten. Wenn jeweils 20 Personen etwa 700 km übernehmen, ist das im Handumdrehen erledigt.
Wir haben derzeit die „Towerbusters“ im Sonderangebot, falls ihr sie nicht selbst herstellen wollt oder könnt.
Natürlich funktioniert dieses Konzept auch in vielen anderen Ländern mit einem dichten Autobahnnetz.
Lasst uns loslegen!
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