Orgonit in Kwa Ndebele

Orgonexpedition ins Land der Ndebele

Diese Expedition wurde von einem Freund finanziert, der lieber anonym bleiben möchte.  Das Volk der Ndebele, ein Abkömmling der Zulu, sind besonders wegen ihrer bunten Bemalung ihrer Häuser mit wunderschönen geometrischen Figuren bekannt. Seitdem ein von der Alliance Francaise unterstützer Kulturevent uns in das Ndebele-Dorf Mabhoko brachte, hattem wir Kontakt zu der exzellenten Malerin Angelina Ndimande. Wir entschlossen uns, das Mabhoko ein toller Standort für einen Cloudbuster wäre, und dass wir auf dem Weg dorthin auch alle Mobilfunktürme neutralisieren könnten. Mabhoko befindet sich ungefähr 90km nördlich der Landeshauptstadt Pretoria.Erstaunlicherweise war Angelina ganz und gar nicht überrascht, als ich sie mit diesem Vorschlag kontaktierte. Sie wusste sofort, wer wir waren, und hatte kein Problem, meinen Vorschlag anzunehmen, namentlich ihr einen Orgongenerator zu schenken, der ihrer Gemeinschaft hoffentlich mehr Regen bringen würde.Wir waren schockiert, wie viele neue Türme in den 24 Monaten seit unserem letzten Besuch aus dem Erdboden gesprosst waren.

 Orgonitbeschenkung Nbeleland

Der Fluss blauer Punkte Richtung Nord-Osten von Pretoria aus zeigt die verdächtige Dichte an Mobilfunktürmen. Die Flagge ist der neue Cloudbuster (nahe Elands River). Die Dichte ist absolut erstaunlich. In normalen ländlichen Gebieten (lies: Farmland in weißem Besitz) findet man auch heute noch die altertümliche Verteilung von einem Mobilfunkturm ca alle 35km. Anders sieht es in den alten "Homelands" aus. Immer in gruppen von drei in einer atemberaubenden Dichte aufeinanderfolgend, wird sichergestellt, dass alle ihre tägliche Dosis Strahlung erhalten. Ich war besonders wegen der Auswirkung auf unsere bisherige Arbeit schockiert: Unsere beschenkung ist noch ziemlich hinterher, und wir bräuchten viel mehr Leute, um uns dabei zu helfen.

Wir können es nicht ganz alleine machen, habe ich auf dieser Expedition bemerkt.  Nach unserer Ankunft in Mabhoko besuchten wir zunächst die weltbekannte Ndebele-Malerin Esther Mahlangu, deren Kunstwerke in den Museen Europas, Japans und der USA hängen. Wir unterhielten uns mit ihr und überließen ihr als Geschenk eine HHG.

Esther Mahlungu bekommt Orgonit

Friederike, Kevin und Esther Wir trafen Angelina an der Ndebele Foundation, einem wunderschönen Kulturzentrum welches in klassischen Ndebele-Stil gebaut und verziert ist. Hier gibt es eine Unterkunft für Touristen, und man kann an Malkursen teilnehmen. Außerdem werden hier die Kinder des Dorfes von den geschickten Malerinnen (traditionell nur Frauen) unterrichtet. Kuriositäten, Kunstwerke auf Pappe und Papier, sowie verschiedenste Perlenkunst und bemalte Gegenstände gibt es dort in einem kleinen Laden zu kaufen. 

  Kevin Monetari vor Esther Mahlungus haus auf der Ndebele Orgonexpedition

Kevin vor dem hauptgebäude der Ndebele Foundation. Wir wurden auf eine Tasse Tee eingeladen und in der Foundation herumgeführt (bei unserem letzten Besuch war sie noch im Bau), und danach war es Zeit den Cloudbuster aufzustellen. Ich erklärte, was es damit auf sich hatte, und forderte Angelina auf, die Energie zu spüren. Sie nahm den Cloudbuster sofort von ganzem Herzen auf und zeigt eine wundervolle, gelassene Freude und Dankbarkeit, die ich so oft bei den eher traditionell veranlagten Afrikanern beobachte.

Angelina mit Orgonit Cloudbbuster

Angelina - Das Licht scheint durch sie! Aus diesem Grund arbeite ich so gerne mit diesen tollen Menschen. Sie wissen intuitiv, dass das Orognit funktioniert, und brauchen keine langwierigen Erklärungen, da ihre Sensibilität der Energie gegenüber noch weitgehend erhalten geblieben ist - trotz aller Bemühungen zum gegenteil hin. Für die unter uns "weißen Eindringlingen", die ein wenig Respekt und ehrliche Liebe und Interesse für ihre traditionelle Kultur und Spiritualität zeigen, werden sie immer ihr Herz öffnen.Angelina erzählte mir, dass ihr Großvater ein Sangoma (traditioneller Heiler) war, was mich nicht im geringsten überraschte. Unser Einverständnis war viel mehr non-verbal als alles andere, und war eines der erstaunlichsten Art. Nichts dessen, was wir sagten ode taten, schien sie überhaupt zu überraschen. Angelina ist eine sehr liebevolle, klare und helle Person, deren Gleichnis ich bisher noch nicht getroffen habe. Der Cloudbuster ist bei ihr zu Hause bestens aufgehoben. Wir fuhren berührt und zutiefst glücklich wieder nach Hause; Angelina, wir haben Dich lieb!

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