Mama Mbeki's Orgonzapper

Mama Mbekis Orgonzapper und Cloudbuster

Juli 2004,Seit Ende letzten Jahres bin ich mit Dr Kizito, einem ugandischen Arzt der in Südafrika in der Eastern Cape-Provinz lebt und arbeitet, in Verbindung. Kennengelernt haben wir uns durch seine Kollegen Dr Batibwe und Dr Kayiwa, mit denen wir in Uganda zusammengearbeitet hatten. 

Als ich ihm bei unserer ersten Bekanntschaft einen Orgonzapper zeigte, sagte er zu meiner großen Freude und Überraschung, dass diese Erfindung ihm nicht neu sei.Seine ärztliche Ausbildung schloss er damals in der Sowjetunion ab. Laut Dr Kizito ist das Grundprinzip der Therapie durch einen leichten Stromfluss dort seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt. Es wird dort zur Behandlung einer großen bandbreite an Krankheiten angewandt. Der Name dieser Therapie in Russland und der alten Sowjetuniun ist Elektrophorese.

Da Dr Kizitos Schwerpunkt im Gebiet der Sportmedizin liegt, kannte er hauptsächlich die Anwendungen bei Sportverletzungen und Wunden. Dr Kizito ist ein international anerkannter SPezialit für natürliche Therapieverfahren, und verfügt vor allem über weitreichende Kentnisse zu afrikanischen Heilpflanzen und -kräutern. Von vielen anderen krankheiten abgesehen hat er auch bei HIV/AIDS-Patienten große Erfolge erreicht.An diesem Erfolg hat der Moringabaum einen besonderen Anteil. Er ist in vielen Äquatornahen afrikanischen Ländern sowie auf tropischen Inseln wie zB Bali einheimisch, vor allem aber auch in Uganda, wo er sich großer Beliebtheit erfreut. Moringa, aufgrund seines besonderen Aromas auch Meerrettichbaum genannt, gilt als der nährstoffreichste Baum der Erde und enthält ein erstaunlich vollständiges Spektrum an Mineralien, Vitaminen und Mikronährstoffen. Er ist auch für seine antivirale Wirkung bekannt.

Viele HIV/AIDS-Patienten die unter extremem Gewichtsverlust litten, bettlägerig und von vielen Sekundärkrankheiten geplagt waren haben mit der Hilfe dieses Baumes, von dem man hauptsächlich die Blätter und Samen verwendet, ihre volle Gesundheit wiedererlangt. Typische Indikatoren wie der CD4-Wert, die in der orthodoxen AIDS-Forschung als äußerst signifikant gelten, weisen regelmäßige und merkbare Verbesserung auf.

Auf Dr Kizitos Wunsch hin schickte ich vor ein paar Monaten einem seiner bedeutsamsten Patienten, der 88 jährigen Mutter des Präsidenten Thabo Mbeki, einen Orgonzapper El Silverado. Zu dem Zeitpunkt litt sie unter schwerer Arthritis mit Gelenkschmerzen und reduzierter Beweglichkeit.Vor ein paar Wochen bekan ich einen Anruf von Dr Kizito, wie begeistert Mama Mbeki von dem Zapper sei und dass sie mich gerne kennenlernen würde. Und ob ich nicht auch einen von meinen Cloudbustern mitbringen könne.

Ich zögerte nicht und setzte gleich einen Termin für den 2. Juli. Natürlich wollte ich auch gerne mehr von Dr Kizitos Arbeit mit den HIV/AIDS-Patienten sehen.Der Besuch bei Mama Mbeki lief über alle Erwartungen hinaus gut. Sie ist eine wundervolle, elegante und charmante Frau die weit davon entfernt ist, alt oder gebrechlich zu erscheinen. Mama Mbeki lebt in Idutiyva im ehemaligen Xhosa-"Heimatland" der Transkei, welches nun ein Teil der Eastern Cape-Provinz ist. Abgesehen von einem kleinen Häuschen für die Präsidentengarde weist ihr Haus keinerlei Zeichen eines erhöhten sozialen Standes auf. Man könnte sogar von sehr bescheidenen Verhältnissen sprechen.Sie suchte sich diesen Lebensstil aus, um ein Teil der Gemeinschaft ihres Ursprungs zu sein.Mama Mbeki war über unseren Besuch sehr erfreut und teilte uns viel positives über den Zapper mit. Ihr allgemeines Wohlbefinden war der größte Beweis dafür, dass sie nicht mehr unter schwächenden Schmerzen litt. Mama Mbeki hatte ihr früheres, sehr stattliches Zuhause in dem sie die letzten Jahre ihres Mannes Lebens mit ihm verbrachte (der verstorbene Gowan Mbeki, ein wichtiger Anführer der ANC-Partei) zur Nutzung als Pflegeheim und Krankenhaus durch Dr Kizito gespendet.Er hat dort ein gut etabliertes Gemeinschaftszentrum geschaffen, welches in dieser generell verarmten Gegend die von Armutskrankheiten geplagt wird (nicht nur AIDS) dringend nötig war.

Die ursprüngliche Idee war, den Cloudbuster an der Klinik aufzustellen. Bei näherer Betrachtung stellte sich jedoch heraus, dass er dort nicht gut geschützt sein würde. Also beschlossen wir, den Cloudbuster in Mama Mbekis Garten aufzustellen. Der Himmel war seit einiger Zeit von einer unangenehmen Chemtrail-Suppe bedeckt. Kurz nach der Zusammenstellung des Cloudbusters konnten wir einige blaue Öffnungen in der Wolkensuppe sowie sich bildende Kumuluswolken beobachten.Später konnten wir aus der Ferne einen Wirbel sehen, der sich über dem Standort von Mama Mbekis Cloudbuster bildete. Am selben Abend bekamen wir außerdem weitere Bestätigung durch einen Wetterbericht, der eine Regenfront in eben der Lage zeigte, was für diese Jahreszeit sehr ungewöhnlich ist. Diese Regenfront konnte wir während unserer Abfahrt noch beobachten, den Regen dann aber nicht mehr. 

Mama Mbeki war über den Cloudbuster sehr erfreut, vor allem über sein Potenzial, zur Durchbrechung des Teufelskreises ländlicher Verarmung beizutragen, welcher aus Überbevölkerung, Umweltverschmutzung, Erosion und der Zerstörung kultureller Traditionen und dem daraus folgenden depressiven Zustand und Mangel an Initiative besteht.Wir verließen den Ort nach einem langen und animierten Gespräch in einer guten Laune. In den anderthalb Tagen danach besuchte ich mit Dr Kizito einige seiner Patientengruppen. Viele von ihnen waren mit HIV diagnostiziert und litten bereits an AIDS.Diese Gruppen werden unter anderem durch Kirchen gefördert, die Betreuung der Patienten erfolgt durch Freiwillige, von denen viele selbst von HIV und AIDS betroffen sind. Die Erfolge, die durch Dr Kizitos empfohlene verbesserte Ernährung und seinen Immunstärkern herbeigeführt wurden, wurden einheitlich bejaht. Nichtdestotrotz hatte ich das Gefühl, dass alle diese Patienten und Helfer durch und durch von Angst programmiert waren. Von allen Seiten bekommen sie zu hören, dass sie an einer unheilbaren Krankheit leiden, welche nach einer langen Leidensphase unter den Nebenwirkungen "antiretroviraler" Medikamente (als ob diese jegliche positive Wirkung hätten) unweigerlich zum Tod führen wird. Selbst diejenigen, die von ausgezehrten Skeletten wieder zu gesunden Menschen gemacht wurden sind noch immer im Bann dieser imaginären Zwangslage.Diese Programmierung wird von ferngesteuerten AIDS-Aktivistengruppen wie vor allem TAC (Treatment Action Campaign) und zunehmend von Gesundheitsbehörden verstärkt.

Dies ist besonders bedauerlich da Präsident Mbeki und die Gesundheitsministerin Dr Manto Tshabalala Msimang, deren zweite Amtszeit gerade bestätigt wurde, vor Kurzem ernsthafte und gut begründete Zweifel in den komödienhaften Voodoo-Glauben der tödlichen AIDS-Orthodoxie ausgesprochen haben. Der von interessierten Parteien ausgeübte Druck scheint noch überwältigend zu sein und macht wie eine Dampfwalze alle legitimen Zweifel und Fragen gnadenlos nieder.Im Angesicht der hier herrschenden wirtschaftlichen und sozialen Faktoren ist es schwer nicht zu glauben, dass es sich hier um einen aktiven Versuch der "Neuen Weltordnung" die schwarze Bevölkerung, welche offiziell als "überflüssige Mitesser" abgestempelt worden ist, zu reduzieren.Die zynische Konsequenz dieses Planes kann einem wirklich Tränen in die Augen setzen, besonders dann wenn man diese mutigen Leute kennenlernt, die für ihre eigenen und andere Leben kämpfen während sie von allen Seiten mit falschen Informationen bombardiert werden.

Noch tragischer wird es wenn man bedenkt, wie einfach ein AIDS-Patient wieder zur genesung geleitet werden kann: Entgiftung, Ernährungstherapie, gute Lebensmittel und ein Zapper. Einige Patienten haben bereits positive Erfahrungen mit dem Zapper gemacht. Die 5 Zapper die ich an Dr Kizito verkauft hatte wurden vorrangig an Privatpatienten verteilt.Aus diesem Grund gab ich 3 weitere Zapper an vertrauenswürdige Pfleger (selber HIV+), sodass sie diese für sich selbst sowie für die anderen Patienten benutzen könnten. Der Vorteil dieser Abmachung war, dass alle dieser Pfleger Zugang zu gängigen HIV-Tests (HIV-Antikörper, CD4 und Virenlast) haben, wodurch wir unsere Beweise ausweiten könnten.Alle 3 Pfleger, denen ich die Zapper überlassen habe, haben eine starke und charismatische Persönlichkeit und haben sich nicht von ihrer Krankheit und der begleitenden Propaganda unterdrücken lassen. Die Perspektive, dass diese krankheit nicht nur in Schach gehalten sondern sogar in einer relativ kurzen Zeit überwuunden werden kann hat ihnen viel Begeisterung geschenkt.Ich freue mich bereits auf die "negativ"-Resultate dieses Experiments und auf die Chance, diese beeindruckenden Frauen wiederzusehen.Georg Ritschl

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