Kimberley-Expedition

Orgonitexpedition nach Kimberley - Jan 2005

Die Nördliche Kapprovinz, deren Hauptsdtadt Kimberley ist, beinhaltet einige der trockensten Landstriche Südafrikas. Im Norden befindet sich die Kalahari -Trockensavanne und im Süden die Karoo, eine andere Halbwüste.
Auf unserem Weg zurück von Namibia konnten wir wenigstens eine dünne Orgonitspur in ost-westlicher Richtung vom Atlantik bei Springbok/Alexander Bay bis nach Vryburg, wo uns endlich die Munition ausging, legen.
So mußte die ganze Gegend inklusive Kimberley für einen erneuten Besuch vorgemerkt werden.


Status quo vor der Kimberley Expedition. Die Loch im Orgonitteppich ist offensichtlich und nicht tolerierbar. (Die blauen Punkte stellen Orgonitgaben dar, Flaggen sind CBs)

Wir verließen Johannesburg am Samstag in den frühen Morgenstunden, (4.00 Uhr) da wir wenig Zeit und viel vor hatten.


Morgenstund hat Gold im Mund...


Potchefstroom war eine Station auf dem Weg nach Kimberley


Ein häßlicher Turm in Potch...


Mehr scheußliche Dinger auf dem Weg (Datumsstempel ist falsch)


Eine ländliche HAARP-Installation vor dem Busten...


...und danach


ERWISCHT! Diese ist nun gebusted...!

Die etwas heruntergekommene Freimaurerloge in Klerksdorp. So sehen sie oft aus, schal und negativ!


Hoher Turm außerhalb von Klerksdorp


"Die Trockenheit war so schlimm, daß wir überall saftiges Grün und Wasserpfützen sahen..."

Trotz überdurchschnittlicher Regenfälle in den meisten Teilen des Landes hält die Trockenheitspropaganda bis heute an. Wir hielten daher die Augen für irgendwelche Anzeichen von Trockenheit offen. Aber das Gegenteil war auf dem ganzen Weg nach Kimberley der Fall. Wir sahen saftiges Grün und Wasserpfützen überall.
Kimberley, ein Teil der Kalahari Trockensavanne, überraschte uns mit seinem frischen Grün, nicht nur in der Stadt selbst, wo man dies bewässerten Gärten zuschreiben könnte, sondern auch in der weiteren Umgebung.
Ich habe das Gefühl, daß die "freundlichen" Geheimorganisationen, die das ganze Trockenheitsszenario geplant hatten, jetzt nicht recht realisieren, daß sich ihre Pläne nicht wie geplant haben umsetzen lassen. Nur sehr kleine Gebiete sind weiterhin von Dürre betroffen und sollten in den nächsten 12 Monaten umgedreht werden. Eine davon ist die Westküste der Westkapprovinz, wo wir hoffentlich über Ostern für etwas Veränderung sorgen können.
Es wird immer noch von geringen Füllständen bei verschiedenen Dämmen gesprochen, aber hey, in jedem Städtchen gibt es schließlich eine Freimaurerzelle, und was hindert die daran, ihren "Brüdern" beim Wasserwerk einen Wink zu geben, daß sie nachts etwas Wasser ablassen sollen, um wenigstens ein Wenig von diesem Gefühl von Knappheit und Angst aufrechtzuerhalten, in dem diese Schattenfiguren so prosperieren.


noch einer gebusted


Ein Wirbel formt sich gegen Abend: Der Himmel erwacht zum Leben


Busters Belohnung: Cumulus überall!

Das Busten des "großen Lochs von Kimberley" war ein lange gehegter Plan von mir, da nicht nur die okkulte Macht sondern auch der phänomenale Reichtum der Oppenheimer-Familie und die Geschichte Cecil John Rhodes', des anderen großen Illuminati-Spielers im südlichen Afrika, so eng damit verknüpft ist.
Und wußten Sie, daß dieses berühmte Loch von den heimischen Völkern der San ("Buschmänner") und den verschiedensten Bantu-Gruppen als heiliger Berg verehrt wurde, bevor die kombinierte Gier von hunderten, wenn nicht tausenden abenteuerlichen Diamantenschürfern es in ein Loch von 800 Metern Tiefe verwandelte? (Diese wurden dann von den Oppenheimers und Rhodes ausgekauft, als ihnen die Luft und das Kapital ausgingen, um die tiefergelegenen wirklich großen Vorkommen zu erschliesen)
Ja, ein heiliger Berg war es und ein natürlicher Energiepunkt schon erst recht.


Das große Loch von Kimberley


Historischer Förderturm


Sarel trifft das Loch aus großer Entfernung


Lorraine und Liz mit ihrem neuen CB

Zum Glück lernten wir im örtlichen Steineladen im Museumspark am großen Loch Lorraine kennen, die sich als sehr feine, freundliche und auch energiefühlige Person herausstellte.
Es war also nur logisch, daß sie die Empfängerin unseres für Kimberley bestimmten Cloudbusters wurde. Ihre Freundin Liz, die von London auf Besuch war, ist Physiotherapeutin und Naturheilerin mit einer noch entwickelteren Energiefühligkeit.
Es war toll mit den Beiden Kontakt herzustellen. Sie wußten das Geschenk für Kimberley und die Umwelt sehr zu schätzen.
Lorraine gab mir auch die Adresse der lokalen Freimaurerloge.


Großer Mikrowellenturm




Himmel in Transformation


Der Schleim löst sich auf


Parlament der Nordkapprovinz


Eine frische, stimulierende Architektur, aber etwas strahlte aus dem Untergrund


Himmel in Transformation über dem Parlament nach der Behandlung


Hoher Turm außerhalb von Kimberley


Schaut mal wie schön der Himmel jetzt aussieht!


Zurück in der Stadt: Heilende Energiewirbel überall


Wirbel, Wirbel


Die Freimaurer in Kimberley wurden gut bedacht.


Jan Kempsdorp: Genozid an den ländlichen Armen?

Auf dem Weg zurück nahmen wir eine andere Route. In Jan Kempsdorp wurden wir durch die große Anzahl frischer Gräber außerhalb der kleinen Stadt (oder eher Dorf) alarmiert.
Wir fanden einen trauernden Vater, der gerade seine junge Tochter begraben hatte. (Ich denke, 23 Jahre alt) Er erzählte uns, daß beinahe jeden Tag junge Leute in dem schwarzen und "couloured" Wohngebiet sterben und jedes Wochenende mindestens 3-4 Begräbnisse stattfinden.
Die offensichtliche Vermutung ist, das dies "AIDS" (oder was auch immer die wahre Ursache für das genozidale Sterben der ländlichen Armen sein mag) zuzuschreiben ist.
(Siehe Report :"Was wir bisher über AIDS wissen")
Wir gaben ihm ein paar TBs zur Verteilung in seiner Gegend, versorgten die örtlichen Wasserwerke mit Orgonit und legten ein paar extra TBs entlang der Straße aus.
Sehr traurig!
Wir kamen auch durch Taung, die Fundstelle einiger der ältesten offiziell bekannten menschlichen Knochenreste, insbesonder des berühmten "Kindes von Taung", konnten aber die eigentliche Fundstelle in der hereinbrechenden Dunkelheit nicht finden.
Die weitere Umgebung wude mit TBs gepfeffert, einschließlich der überreichlich vorhanden Todesstrahlensender. (Mobilfunktürme, Anmerkung für neue Leser)
Weitere Station auf dem Rückweg: Schweizer Renecke, ein Städtchen von besonders schaler und negativer Energie wurde ordentlich beschenkt.
Als wir endlich zuhause waren, war es Montag 4 Uhr morgens und wir hatten 2 x 17 Stunden "im Sattel" verbracht. Ganz schön anstrengend, und ich brauchte beinahe eine ganze Woche um mich zu regenerieren, inklusive dem schon vertrauten "After Gifting Blues"..
Abgesehen von den offensichtlichen atmosphärischen Veränderungen (Siehe Bilder oben) erhielten wir keine dramatischen Bestätigungen in Form von Wolkenbrüchen etc., aber es regnete zwei mal in der Woche nach unserem Besuch, sagte mir Lorraine.


Das war die Expedition


So sieht es nach der Reise aus

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