Orgonit im Freistaat 2

Zweite Orgonitexpedition Freistaat

Aufgrund von Nachrichten von anhaltender Dürre besuchten wir vom 8-11 Februar 2004 erneut die Free State Provinz Südafrikas.Im Gepäck hatten wir 2 Cloud-Busters, die wir lokalen Farmern in der am meisten betroffenen Gegend entlang der Grenze von Lesotho, von Ficksburg bis Ladybrand und Maseru, der Hauptstadt von Lesotho überlassen würden.Unsere früheren Besuche hatten zwar Verbesserungen gebracht, aber der entscheidende Durchbruch war bisher ausgeblieben.Speziell der uns sehr am Herzen liegende Farmer und aufrechte Warner gegen Wettermanipulation, Eddie von Maltitz (Großenkel deutscher Einwanderer) hatte bisher keinen zufriedenstellenden Regen abbekommen. Mehr "Feuerkraft" war auf jeden Fall von Nöten.Wir nahmen ungefähr 400 Tower-Buster und etwa 30 unserer neuen "etherischen Stilhandgranaten" mit. Ich wurde begleitet von Kevin, einem abgebrühten Busch - Routinier, der immer Sinn für eine kleine Abenteuer - Exkursion hat.Eine Freundin hatte uns die Adresse eines Bio-Farmers in der Gegend, J.M., gegeben. Wir brachen früh am Sonntag Morgen auf.Ein kurzer Umweg führte uns über Parys und die "DeepLevel" Goldminengebite um Welkom und Virginia.Hier begann das magische Schauspiel!Nachdem wir viele der immer nahe den Minenschächten gelegenen Mobiltürme behandelt hatten, begannen wir, wunderbare Energiewirbel zu sehen.

Orgonit und Sylphen

Orgonit provoziert diese lebendingen Wirbel im Himmel. Viele nennen das Sylphen

Kleiner verspielter Wirbel über "Goldfields"MineEin besonders Großer schien sehr weit weg östlich gelegen zu sein. In der Gestalt einem langsamen Tornado ähnlich, sah er wie ein großer auf dem Kopf stehender Kegel aus.

Vortex im Frühstadium

Ein bißchen später.Eine drängende Frage begann in meinem Bewußtsein aufzutauchen: Könnte dies etwa Eddie's CB sein, der so lange von der DOR Energie der Minengelände unterdrückt gewesen sein könnte? Könnte unsere Arbeit tatsächlich einen Effekt über 70 km Entfernung haben? Wir hatten ihn dort im Dezember plaziert, aber er hatte bisher noch nicht sein volles Potential entfalten können.Ich stellte das GPS auf Eddies CB ein und - Wow! - es zeigte genau auf den großen Wirbel.Dies bestätigte sich, als wir weiter nach Süden fuhren. Der Pfeil des GPS zeigte immer noch auf den Wirbel...

Der Wirbel aus größerer Nähe (Stunden später)

Interessante Verwirbelungen am Rand des Hauptvortex

Das Herz des Wirbels,Wir verbrachten die Nacht auf J.M.'s wunderbarer Farm. Unsere angeregte Unterhaltung über einem improvisierten Abendessen zeigte große Übereinstimmung in beinahe allen Gebieten, die wir erwähnten. J. und seine Frau V. sind sehr versiert im Einfluß subtiler Energieformen auf den Landbau, Fruchtbarkeit und Wetter.

Unsere kleine Gästehütte auf J.M.'s Farm,Den nächsten Tag brachten wir mit den Busten der verschiedenen Mikrowellenstrahler in der Umgebung zu. Einige davon waren große Anlagen mit mehreren Türmen, teilweise schwer zugänglich über versteckte Sandstraßen oder privates Farmland. Wir machten noch einen kleinen Abstecher nach Lesotho, wo wir die wichtigsten Transmitter in 2 Stunden abhaken konnten.

Dicker HAARP Turm in großer Sendeanlage

Blaulochbildung" nachdem die Anlage gebustet ist.Am späten Nachmittag lieferten wir den zweiten CB and einen Freund von JM, RVR, aus. RVR war auf JMs Anraten hin ausgewählt worden um die CBs ein bischen räumlich zu verteilen. (So gut hatte sich JM schon in das Orgondenken eingelebt) Das Treffen war kurz, da wir spät dran waren und RVR noch einige Arbeitverpflichtungen hatte. Er rief uns aber bald danach an und bat uns, doch noch einmal für etwas ausfühlichere Erklärungen vorbeizukommen. Wir beschlossen, einen Tag dranzuhängen, etwas mehr in der Gegend zu arbeiten und im Laufe des folgenden Tages noch einmal zurückzukommen..Am Morgen des 10. besuchten wir zunächst einmal Eddie, der einige interessante neue politische Pläne hatte und auch sonst vor Enthusiasmus und Energie strahlte wie üblich. Da er die zerstörerischen Effekte von Wetterkontrolle seit den 70er Jahren verfolgt, und selbst als Farmer durch die Verschlechterung der Wetterbedingungen erheblichen Schaden gelitten hat, verfolgt er unsere Bemühungen mit wohlwollendem Skeptizismus. Ihn von der Wirksamkeit unserer Aktionen und Werkzeuge zu überzeugen, ist für mich ein wichtiges Ziel. Wenn Eddie erstmal voll auf unserer Seite ist, werden viele "konservative" Farmer seinem beispiel folgen.Während wir so übers Land fuhren, bemerkten wir, daß die "andere Seite" eine volle Attacke zur Unterdrückung der guten Energie gestartet hatte. Chemtrails, HAARP, das ganze Arsenal war aufgeboten worden, um die Situation noch einmal zu ihren Gunsten zu wenden.

Volle Chemtrail-Attacke am 10. Februar über Eddies farm

Chemtrails lösen sich auf.Wir busteten noch ein paar Sendemasten und besuchten dann einen anderen interessierten Farmer in der Gegend.Wir hatten ein sehr interessantes Gespräch und waren wieder mal erstaunt, wie gut viele dieser "rauhen aber herzlichen" Individuen in ihrer scheinbaren Isolation, fernab der großen Städte, informiert sind.Am späten Nachmittag gingen wir zurück zu RVR, wo wir Gelegenheit hatten, die Auflösung gerippter HAARP-Wolken mit Hilfe des Cloud-Busters zu demonstrieren.

Mit Hilfe des CB in eine HAARP-Wolke "gestanztes" Loch.Der Tag endete in einer herrlich schmackhaften vegetarischen Mahlzeit aus biologischem Anbau.Am 11. machten wir uns dann auf den Rückweg, in dem Wissen, das noch ein großer Teil der Arbeit vor uns lag. Wir busteten noch ein paar Sendemasten auf dem Weg und fuhren so mit Umwegen über Taba N'chu (frühere Hauptstadt eines sogenannten Homelands) und Botshabelo nach Bloemfontein, die Hauptstadt des Free State.Sowohl Taba N'chu als auch Botshabelo zeigten eine absolut irrsinnige Konzentration von Sendeanlagen. Wir haben schon früher beobachtet, daß die Masten in den schwarzen Wohngebieten, auch auf dem Land mindestens dreifach konzentriert sind.

HAARP-Anlage auf einer Bergkuppe nahe Taba N'chu. Beachten sie die gerippte Wolkenformation. Sie löste sich rasch auf, nachdem wir mit der Stadt, inklusive dieser Sendeanlage fertig waren.Die Unterdrückung der starken schwarzen Spiritualität scheint der Hauptzweck dieser Massierung zu sein.Danach "erledigten" wir rasch Bloemfontein. Wir bemerkten, daß diese stark Afrikaans dominierte geschniegelte Stadt, abgesehen von einer massiven Anlage auf den höchsten Berg, "Naval Hill" viel weniger Sendemasten hatte als die viel kleineren Städte Taba N'chu und Botshabelo.Während wir damit beschäftigt waren, formten sich in rasch Regenwolken über uns und ein wahrer Wolkenguss begann.Den Weg zurück nach Johannesburg, mußten wir bei stark eingeschränkter Sicht mit reduzierter Geschwindigkeit durch dichtesten Regen zurücklegen. Dies hielt etwa 200km bis etwa auf der Höhe von Kroonstad an.Erkundigungen bei unseren neuen Freunden ein paar Tage später ergaben, daß der Regenfall dort nicht ganz so dramatisch ausgefallen war, sie jedoch jeden Abend seit unserer Abfahrt angenehmen Niederschlag von etwa 4-6 mm gehabt hatten.Wir werden die längerfristigen Veränderungen in der Atmosphäre beobachten müssen. Ich bin sicher, daß JM genügend inspiriert ist, um die Staffel aufzunehmen und diese Arbeit in seiner Gegend und darüber hinaus fortzusetzen.

Free State gebusted - blaue Karos sind behandelte Stellen, Flaggen bedeuten CB Positionen.

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