Energiewirbeljagd mit Laozu

Orgonsafari Februar und März 2006



Laozu oder Kelly McKennon aus Palouse, Washington, USA hat eine besondere Gabe für die Wahrnehmung von Qi entwickelt, was nach seinem Verständnis ziemlich genau das chinesische Wort für Orgon ist. Vor einigen Jahren begann er eine systematische Suche, um Energiewirbel , die durch negative Energie beeinträchtigt waren, mit Orgonit zu revitalisieren. Er beobachtete, daß die Befreiung dieser Wirbel zum Aufbau eines ununterbrochenen Baldachins von positiver Lebenserngie führten. Seine Suche führte Ihn auf Orgon-Beschenkungsreisen rund um die Welt under hat einen laufenden Bericht seiner Arbeit auf dem ethericwarriors.com forum unter dem Titel “Heaven and Earth” geschrieben.
Im Februar 2006 entschloß sich Laozu, uns in Johannesburg zu besuchen und mit mir auf eine Tour zu gehen. Ziel war die Öffnung von Wirbeln im Großraum südliches Afrika und damit Herstellung des positiven Energie-Baldachins in dieser Region.
Ich zitiere Laozus eignen Report hier, sein Text ist kursiv geschrieben,meine Kommentare normale Schrift. Ich habe auch einige seiner Fotos benutzt, um seine Geschichte zu illustrieren. Es wird im Zusammenhang klar, daß sheng qui der gleiche Zustand etherischer Energie ist , den wir positive Orgonenergie oder POR nennen, während sha qui mit DOR gleichgesetzt werden kann.

Es war jetzt die zweite Novemberhälfte und die Zeit für Schnee auf der Palouse.  Die Jagd auf Energiewirbel würde erst im Februar wieder möglich sein, wenn das Wetter etwas milder wird. Georg Ritschl, der schon so viel Orgon-Arbeit in Afrika gemacht hat, hatte mich schon einige Jahre zuvor eingeladen, ihn und seine Familie in Johannesburg zu besuchen. Da kam mir der Gedanke , dieses Angebot jetzt in die Tat umzusetzten
Also machte ich mich Mitte Februar auf den Weg nach Süd-Afrika. Ich mußte in Amsterdam umsteigen und die Route Amstedam-Johannesburg führte über Frankreich und das Mittelmeer. Ich beobachtete, daß der europäische  Sheng Baldachin , der noch vor einem halben Jahr die Form einer  dreiblättrigen Blume gehabt hatte , sich jetzt bis nach Nizza ausdehnte. Über Nordafrika war das hohe Qi des Himmels negativer, als es über Europa vor der Bildung des Sheng Baldachins   gewesen war, aber weniger negativ als über Japan.
Georg holte mich vom Flughafen ab und wir fingen gleich am nächsten Tag mit der Arbeit an.Fast fünf Tage lang fuhr Georg mit mir in der Gegend in und um Johannesburg- Pretoria herum, schlummernde Wirbel wiederbelebend und danach war ein Sheng Baldachin  über der Region vorhanden.
Jetzt fuhren wir etwas weiter von Johannesburg weg und diesmal fanden wir den interessantesten Energiewirbel der ganzen Reise. Georg kannte den Besitzter eines Mineralienhandels nordwestlich der Stadt und wir hielten an dem Laden, um sein Angebot anzusehen.
Der Besitzer erzählte uns eine Geschichte von einigen peruanischen Schamanen, die eine Schule in Kapstadt haben. Sie brachten ihre Schüler von Zeit zu Zeit zu dem besagten Wirbel wegen des starken Qi in dieser Gegend.  Sie sagten ,  es wäre stärker als alles, was sie aus Peru kennen würden. Sie hatten ihm beschrieben, wo der Wirbel sich befand und er zeichete uns eine kleine Karte. 
Wir fanden einen Platz , der aussah, wie das , was wir suchten: Ein natürliches Amphitheater in den Magalies Bergen. Es war eine Chi Spirale um das Amphitheater herum zu erkennen (im Uhrzeigersinn nach unten sehend), aber darunter war ein Gefühl, das nicht vollkommen gut war.


Laozu orgone gifting a vortex with orgonite TBs
Kelly vergräbt einige TBs.

Während wir vom Anstieg ausruhten, erschien eine sheng Wesenheit und wies mich an , die TBs an entsprechenden Stellen zu plazieren.Georg bemerkte die sofortige Steigerung der "Energie" an dem Ort.
Dennoch waren noch eine ganze Menge negative Wesenheiten da. Eine weitere sheng Wesenheit kam  herbei, um mit der Beseitigung dieser zu helfen.
Wenn ein Wirbel mit TBs stimuliert wird, steigt  typischerweise eine Spirale von sheng chi in die Luft, die sich nach oben bewegt. Bei diesem Wirbel ergoß sich das sheng chi aus dem Himmel in den Boden und zwar nahe dem Mittelpunkt des Amphitheaters, aber nicht spiralförmi.  Das Chi ergoß sich in Kegelform nach unten,  jedoch in einem steileren Kegel als ein normaler aufsteigender Energiewirbel.
Irgendwann war es Zeit zu gehen, aber wir beschlossen hieher zurückzukehren, vor dem Ende meines Afrika Aufenthaltes. 
Die Ausdehnung des sheng Baldachins war jetzt so groß, daß wir unseren Aktionsradius wesentlich weiter als Johannesburg anlegen mußten. Drei Jahre zuvor war Georg in Zimbabwe gewesen und die Geschichten aus der Gegend regten meine Phantasie an. Wir entschlossen uns für eine kreisförmige Route : westlich nach Botswana, dann in Botswana nach Norden , um nach Simbabwe einzureisen, dann in östlicher Richtung durch Simbabwe und zurück nach Pretoria/ Johannesburg in südlicher Richtung . Das würde ungefähr 10 Tage dauern und wir besorgten alles für die Reise, einschließlich Maismehl und andere Geschenke zum Tauschen  Außerdem füllten wir alle Reservekanister mit Diesel, da besonders Diesel in Simbabwe extrem knapp war. Die schwächeren Energiewirbel , die wir besuchten, sind zu zahlreich, um alle zu beschreiben. Ich beschränke mich deshalb auf die wichtigen, interessanteren.
Nicht weit westlich von Jo'burg fanden wir einen latenten Wirbel auf einem Berg, mitten im Busch auf einer Farm gelegen. Georg hielt den Wagen am Straßenrand an. Ich war gerade dabei , über das Tor zu klettern, als der Besitzer der Farm mit seiner Frau erschien. Zum Glück waren beide sehr liebenswürdig. Sie öffneten das Tor, so daß Georg den Tata II( Georgs Pick up) auf die Farm und nahe an den Berg fahren konnte. Er überließ uns den Schlüssel mit der Bitte beim Verlassen der Farm wieder ordentlich abzuschließen. Diese Begegnung war charakteristisch für die vor uns liegende Reise in der aufgeschlossenen, freundlichen Weise , wie wir behandelt wurden( außer an der Zimbabwischen Grenze).Während dieses ersten Teils der Reise waren größtenteils erhebliche Anstrengungen nötig, um die Wirbel zu erreichen, denn die Landschaft war hügelig und die Wirbel befinden sich meistens auf den Anhöhen, wenn solche vorhanden sind.  Georg, geschult durch zahlreiche Gifting trips, hat allerdings eine Gabe, sein Auto dorthin zu bringen, wo er es haben möchte, was uns erhebliche Zeitersparnis einbrachte. Einer der Höhepunkte aus meiner Sicht war das Zusammentreffen mit einem Kudu auf dem Aufstieg zu einem Wirbel.  Wir überquerten die südafrikanische Grenze nach Botswana in der Nähe von Lobatse bei Einbruch der Dunkelheit und schliefen in einem Motel auf der botswanischen Seite.
Die Leute in Botswana waren freundlich und schienen sich wirtschaftlich im Aufschwung zu befinden. Die Hauptstadt Garborone war geschäftig und im Wachstum. Etwas nördlich der Stadt war ein Wirbel auf einem Hügel nicht weit von der Straße, aber das Gelände war eingzäunt und abgesperrt. Wir fuhren hinein und trafen Arbeiter bereit für die Feldarbeit. Es war eine staatliche Farm und streng genommen waren Besucher nicht erlaubt. Georg sprach mit mehreren der Arbeiter über  unser Vorhaben und einige, die etwas verantwortungsbewußter waren, erlaubten uns, den Hügel zu besteigen.  Es stellte sich heraus, daß der Energiewirbel nicht so hoch oben war und bei der Rückkehr kamen einige der Arbeiter,  die noch bei den Unterkünften geblieben waren, heraus,  um uns zu beobachten. Georg erklärte, was die TBs bewirken und gab einem der Männer einen TB. Bald wollten die meisten einen haben. Es waren nicht genug für alle da, aber die meisten bekamen einen TB ab. 


Laozu spontaneous healing session on orgone energy vortex gifting trip to Botswana
Lao Tzu in einer spontanen Heilungssitzung mit den Farmarbeitern in Botswana

Wir kamen gut voran in Botswana. Die Landschaft war etwas flacher als in Südafrika und es war oft möglich, Energiewirbel in der Nähe der Straße zu finden.Und wenn wir die Straße verlassen mußten , gab es meistens einen Feldweg mit einem unverschlossenen Gatter.
Der letzt Wirbel, den wir am Abend beschenkten war draußen im Busch, aber es gab dort einen schönen , offenen und ebenen Platz , so daß wir beschlossen angesichts des guten Wetters  hier unser Zelt aufzuschlagen. Seit meiner Ankunft hatte es immer mal geregnet und dies war der erste wirklich schöne Tag gewesen. Georg köchelte eine schöne Mahlzeit auf dem Gaskocher und baute das Zelt auf . Ich versuchte ein Feuer anzuzünden, aber das Holz war zu naß, also schüttete Georg ein bißchen Diesel drauf und wir saßen gemütlich am Lagerfeuer . Gerade als es Schlafenszeit war,  frischte der Wind auf , und ein Gewitter mit Blitz und Donner zog im Süden vorbei, wo die geöffneten Energiewirbel sich verteilten. Nachdem wir das Spektakel über etwa eine Stunde genossen hatten, krochen wir in unsere Schlafsäcke und , ich zumindest, war sofort eigeschlafen. Einige Zeit später wurde ich wach von dem sich im Wind biegenden Zelt und dem Klang scewerer Regentropfen. Das Ganze entwickelte sich zu einem hefigen Regenguß und am Morgen war Wasser unter dem Zelt, im Zelt und in den Schlafsäcken.


Stuck in the mud on orgone energy healing tour to Botswana and Zimbabwe
Das wäre mit dem Landrover nicht passiert: Herausziehen des Autos aus dem Schlamm.

Der Feldweg draußen war tief aufegweicht und Georg mußte zur Haupstraße laufen, um Hilfe zu holen. Glücklierweise fand er ein Paar in einem 4x4 , die uns herausziehen wollten. Aber deren 4x4 blieb auch fast stecken. Nach einer Menge Graben und schippen( nur mit einem Schäufelchen) und andern matschigen Versuchen, kamen mehr Leute herbei mit einer richtigen Schaufel. Fünf Träger hoben das hintere Ende des Wagens hoch, so daß Äste unter die Räder geschoben werden konnten. Irgendwann kamen wir aus dem Dreck raus und erreichten die Hauptstraße . Den Rest des Tages regnete es , aber wir schafften noch mehrere Energiewirbel zu öffnen( allerdings mußte ich bei einem im Maisfeld duch knietiefen Schlamm waten) .Den Abschluß des Tages bildete die dreistündige Genzüberquerung nach Simbabwe. Auf der Botswana Seite gab es keine Probleme, aber die simbabwische Seite war schlimm. Eins der Probleme war die Währung: Die Inflation war so extrem, daß Georg 482.000.00 Sim Dollars für die Pflichtversichung des Autos bezahlen mußte. Und die Wechselstube gab nicht mal richtiges Geld aus , sondern nur Schecks für die Währung, Schecks welche offiziell schon Ende 2005 abgelaufen waren . Nicht weit von der Grenze fanden wir ein Motel, wo wir über Nacht bleiben konnten und versuchten, einige unserer Kleidungsstücke zu trocknen. Am Vormittag erreichten wir die Stadt Bulawayo, wo wir ein paar kleine Einkäufe erledigten und  fuhren dann  in Richtung der Matopos Berge, die Cecil Rohdes so geliebt hatte, daß er sich dort hatte bestatten lassen.


Rhodes| Grave in the rain on Orgone Energy Gifting tour to Yimbabwe
Rhodes Grab im Regen

Es nieselte, als Georg in die Berge hineinfuhr. Der erste längere Stop war eine grandiose Felsenformation, in der sich die Gräber von Rhodes und seinem Spießgesellen Leander Starr Jameson befanden.
Einige Jahre zuvor hatte Georg sich mit einem bekannten Matabele Regenmacher in der Gegend  angefreundet und wir hatten einen CB im Gepäck  , der als Geschenk für Ihn gedacht war. Günstigerweise kannte einer der Aufseher an den Grabfelsen den Mann . Er berichtet uns, das der Regenmacher vor einiger Zeit gestorben war, aber versprch uns nach Arbeitsschluß zu dessen Witwe zu führen.
   Regen und Wind hatten sich in einen Sturm verwandelt und die Aufseher  waren gerne bereit, uns allein zu den Gräbern hinaufklettern zu lassen. So hatten wir den ganze Ort für uns allein . Georg hatte die Stelle schon bei einem vorherigen Besuch mit TBs  beschenkt, aber diesmal , ohne Beobachter ,konnten wir eine HHG sehr nah beim Grab verstecken.


Rhodes Grave on orgone vortex hunting trip with Laozu
Die Gedenkplatte auf Cecil John Rhodes Grab 

Ich bemerkte , daß zwei Chi Linien sich auf dem Felsen kreuzten. Eine war eine Sheng Linie , die nah an Jamesons Grab vorbeiging. Die andere eine  sha Linie, kam von einer Art Tal in der Ferne , aber kreuzte die erste etwas 20 Meter von Rohdes Grab entfernt . 


Rhodes and Leander Starr Jameson properly orgone gifted again
Der Felshügel, auf dem sich die Gräber befinden.

Ich bemerkte auch einen latenten Wirbel nicht weit entfernt in den Hügeln. Nachdem wir vom Grabhügel wieder heruntergestiegen waren, fanden wir einen unauffälligen Platz auf der sha Linie  wo genug Erdreich vorhanden war , um einen Ring von 6 TBs zu vergraben und den Charakter der Linie positiv zu verändern.
Orgone energy gifting of negative energy lines
Laozu hat festgestellt, daß zum neutralisieren von negativen Energielinien ein Kreis aus 6 TBs das beste ist.

Nachdem wir von den Aufsehern die Erlaubnis erhalten hatten, in den Bergen zu wandern, fuhren wir in Richtung des latenten Wirbels. Wir fanden ihn auf einer Anhöhe in einiger Entfernung. Die Hügelkuppe war von Felsen umringt und machte den Eindruck einer Befestigung oder einer Stelle, an der Feierlichkeiten o.ä. abgehalten wurden. Und tatsächlich: nach der Öffnung des Wirbels wurden wir von einer hochgestellten  Sheng Wesenheit besucht, welche bei der Reinigung der näheren Umgebung behilflich war.
Danach mußten wir uns duch hohes Gras kämpfen, um zum Wagen zurückzukommen. Georg wollte sich nach einem Platz zum Übernachten in der nahegelegenen Matopos Hills Lodge erkundigen, die einzige derartige Möglichkeit in der weiteren Umgebung unterzukommen. Ich entschied mich zurückzubleiben und bei den Gräbern die Wirkung unserer vorherigen Fürsorge zu überprüfen. In der Tat hatte sich die  Sha Linie in eine  Sheng Linie verwandelt.
Als ich zu dem Häuschen der Aufseher zurückkam, hatten diese schon Feierabend gemacht. Während ich auf Georgs Rückkehr wartete, bemerkte ich eine Sammlung von Fotos, die Cecil Rhodes in unterschiedlichem Alter zeigten, sowie Fotos von Jameson und Alfred Beit. Ich sah mir alles mit großem Interesse an. Die Fotos aus Rhodes Jugend zeigen eine harte, entschlossene Person , die innerlichen Schmerz fühlt. In den Fotos das gereiften, älteren Rhodes hat sich die Entschlossenheit in böse Grimmigkeit verwandelt und der innere Schmerz ist wesentlich stärker geworden.

Laoyu on orgone energy vortexhunting trip
Laozu in Aktion

Am späten Nachmittag, als mich  Georg mit unserem Führer abgeholt hatte, fuhren wir in die ländliche Gegend , wo die Witwe des Regenmachers lebte. Die Straße kreuzte einen Damm, der durch die heftigen Regenfälle der letzten Tage übervoll war , so daß das Wasser knöcheltief über die Straße die Dammauer herunterlief. Ich war froh, daß Georg am Steuer saß und nicht ich( besonders als wir im Dunkeln zurückfuhren)
Die Frau war erfreut, uns zu sehen, sprach aber kein Englisch, so daß unser Führer überstzten mußte.Sie lud uns in ihr Haus ein, eine sechseckige Einraumhütte aus Lehm und Holzpfählen mit einem Strohdach. In der Mitte war ein Kreis aus Steinen als Feuerstelle. Sie nahm etwas rötliches Pulver und streute dieses ins Feuer,  was mehrere imaterielle Wesenheiten in der Hütte heraufbeschwor . Sie sprach auch einige Worte dazu, die ich allerdings nicht verstehen konnte. Anscheinend gab es keine Öffnung im Dach, die den Rauch hätte entweichen lassen, so daß die Rauchdichte etwas unheimlich wurde- allerdings hält das wenigstens die Mücken ab.
Später stellten wir den mitgebrachten CB am Rand eines Maisfeldes auf, wo die sterblichen Überreste des Regenmachers beigesetzt waren. Einige Nachbarn gesellten sich zu uns und der CB wurde feierlich dem Verschiedenen gewidmet. Während dieser Zeremonie waren auch einige imaterielle Wesenheiten zugegen.


orgone-ite cloud buster at Alexander Ndlovu's grave in Ingalele, Zimbabwe, the foremost rainmaking sanctuary in Southern Africa
Es wurde uns erlaubt den CB am Grab von Alexander Ndlovu aufzustellen.

Matabele Homestead on Orgone energy vortex gifting tour with Laozu
Typisches Matabele Dorf in der Gegend

Bevor wir uns verabschiedete gab Georg der Frau den größeren Teil des Maismehls, das wir für derartige Gelegenheiten mitgebracht hatten.Sie war sehr dankbar und sagte, daß sie seit über einem Monat nur Maiskolben frisch vom Feld gegessen hatten. Mit dem Maismehl konnten sie heute eine richtige Mahlzeit zubereiten.
Dies war charakteristisch für Simbabwe zu dieser Zeit: Die Leute konnten sich nicht einmal einfachste Nahrungsmittel leisten und viele Männer fragten uns, ob wir ihnen in Südafrika Arbeit beschaffen könnten.
Es war schon fast dunkel, als wir zurückfuhren und wir verbrachten die Nacht in dem von Georg gemieteten Bungalow. Es gab kein fließendes Wasser, da die Rohre , die zum Damm führeten zerstört waren. Dafür drang Wassen von draußen ein und leckte auf den Boden im inneres des Hauses. Aber der elektrische Strom funktionierte und so konnten wir mit Hilfe eines kleinen elektrischen Heizers endlich unsere nassen Sachen trocknen.


Fat spider in the Zimabwean bush
Wir mußten oft durch dichtes Unterholz ,das sonst für Lebewesen wie diese außergewöhnliche Spinne reserviert ist.

Den nächsten Tag verbrachten wir mit Sightseeing und dem Besuch von Höhlenmalereien, einem Museun und Orten von ätherischem Interesse.
Laozu looking at cave paintings in Nanke
Laozu schaut sich Malereien in der Nake Höhle an

Nach einer weiteren Nacht ohne fließend Wasser fuhren wir Richtung Osten.

Climbing some steep rocks to find that elusive vortex and gift it with orgone energy
Wieteres Bergsteigen fand statt, ohne daß Laozu das erwähnenswert fand.

Einige Jahre zuvor hatte Georg einem Man im ländlichen Simbabwe einen CB gegeben und er wollte gern zu dessen Haus fahren, um einen Besuch abzustatten und den CB zu inspizieren. Wegen der schlammigen Straße konnten wir nicht bis ganz zu dem Ort fahren und mußten die letzte halbe Meile laufen.

The orgone cloud buster from our first expedition in 2002 is still standing
Dies ist tatsächlich der CB , den wir auf unserer ersten Orgoniseafrica Expedition nach Simbabwe hier aufgestellt hatten. Leider scheint es, daß Kenny Ngwenya nicht mehr lebt, aber Laozu fand,daß eine fröliche Wesenheit den Ort bewohnte.

Als wir ankamen, war der Mann nicht da, das ganze Anwesen schien verlassen. Aber der CB stand immer noch dort, sogar mit einem kleinen Zaun geschützt und funktionierte auch noch sehr gut.
Nach all dem Regen führten alle Flüsse in diesem Teil Simbabwes viel Wasser und Georg sorgte dafür, daß sie -wie auch alle Handymasten- mit TBs beschenkt wurden.
Einer der latenten Wirbel, die auf unserem Weg nach Osten geöffnet wurden, befand sich auf einem kleinen Hügel nicht weit von der Straße. Es gab hier keine Möglichkeit, mit dem Auto heranzu fahren und da nicht wenige Fußgänger auf der Straße unterwegs waren, blieb Georg am Auto, um unsere Dieselvorräte zu bewachen. Ich machte mich auf den Weg zu dem Hügel
. Nach einer kurzen Strecke nährten sich einige sehr abgerissen aussehende Individuen und fragten mich, was ich vorhätte. Ich erklärte, daß ich den Hügel besteigen wollte. Einer sagte, er könne mir einen Pfad zeigen und führte mich dann weiter den Hügel hinauf. Er fragte mich, ob ich eine Waffe bei mir hätte, was ich verneinte. Dann fragte er , warum ich diesen Hügel besteigen wollte. Es dauerte einige Zeit, bis ich ihm alles vom Sheng Baldachin und Wirbeln usw. erkärt hatte . Ich weiß nicht , wieviel er wirklich verstand , aber als wir die Anhöhe erreicht hatten , war er überzeut, daß ich es ehrlich meinte und keine Bedrohung für ihn darstellte. Jetzt tauchte noch ein zweiter Mann, der uns unbeobachtet gefolgt war , auf. Beide erklärten mir, daß sie illegale Goldsucher waren und Angst hatten, daß ich ein Inspektor der Regierung wäre.Sie fragten mich, ob ich irgendetwas über Goldsuche wüßte und zeigten mir einige ihrer Nuggets. Ich öffnete den Wirbel und wir stiegen wieder hinab, zurück zum Auto. Ich gab ihnen einen TB für ihr Haus und trennten uns als Freunde.
Für den Rest des Tages waren unere Fortschritte rapide und erfolgreich.Wir erreichten Masvingo bei Anbruch der Dämmerung. Am Morgen fuhren wir hinaus zu den "Großen Ruinen" und heuerten einen Führer an, der uns die Geschichte und frühere Nutzung der Bauten erklärte. Deren Name Simbabwe wurde von den Shone als Name für das Land gewählt, nachdem sie die politische Kontrolle über das frühere Rhodesien übernommen hatten. "Zi" heißt "groß", "mbab" heißt " Haus" und " we" heißt "Stein".
Und auf der steilen Anhöhe war das große steinerne Haus.die Steine waren Granitblöcke, teils behauen,teils mit Hitze zersprente Stücke.Der Aufstig war geschickt so gestaltet, daß unerwüschte Besucher leicht mit heruntergeworfenen Steinen oder Pfeilen abgewehrt werden konntenAuf dem Berg war eine Höhle mit einer Akkustik, die die dort gesprochenen Worte bis an den Fuß des Hügels hörbar machte. In der Höhle waren zwei imaterielle Wesenheiten: die eine recht fröhlich, die andere traurig. Unser Führer erklärte uns, das dieser Ort für zeremonielle Zwecke benutzt wurde.  
Von dort stiegen wir zu einem noch höheren Platz auf dem Hühel, wo in vergangenen Zeiten Tänze und andere Zeremonien vor den Königen stattgefunden hatten. Soweit ich mic erinnere, wurde der Platz vom 12. bis 16. Jahrhundert für diese Zwecke benutzt. An einem hohen, konkaven Felsen nahe des königlichn Trohnes , hielt sich immer noch eine starke Sheng Wesenheit  auf. Sie erinnerte mich an  die Wesenheit in den Klosterruinen auf dem Heiligenberg in Heidelberg,welche Cesco und ich im letzten Sommer gesehen hatten.  In beiden Fällen erschien die Sheng Weseneheit und inspirierte mich verschiedene Orte zu bearbeiten.Ich vermute, daß die Anwesenheit der Sheng Wesenheit  der Grund für die Auswahl der Anhöhe für den Bau von "Great Zimbabwe" war.
Später kamen wir zu einem anderen Teil der Ruinen unten in der Ebene, die von einem keisrunden Wall umgeben sind.Georg hatte mir gesagt, daß dieser Ort etwas Besonderes war und tatsächlich war dort ein latenter Wirbel. Zu diesem Zeitpunkt hatte unser Führer genug Vertrauen zu uns gefaßt, um uns die Beschenkung mit TBs zu erlauben. Georg meinte, es hätte ihn gewundert, wenn hier kein Wirbel gewesen wäre. Hier ist Foto des Mauerringes mit dem inzwischen geöffneten Wirbel:

Orgone energy freely swirling out of Great Zimbabwe vortex in Great Enclosure
  Foto: Laozu

Es war schon Nachmittag, als wir die Ruinen verließen und wir erreichten die Grenze nach Südafrika bei Einbruch der Nacht .Natürlich gab es wieder Schwierigkeiten alle Formalitäten zu durchlaufen, aber zum Glück war es nicht so schlimm, wie bei der Einreise .In Botswana und Simbabwe waren die TOre zu Farm-und Weideland stets offen gewesen und Zäune waren meistens niedrig genug, so daß man leicht rüberklettern konnte. In Südafrika war das leider nicht der Fall. Als besonders schwierig stellten sich die hohen Wildzäune heraus, oft bis drei Meter hoch, mit Stacheldraht auf einer Seite und Elektrodraht auf der Rückseite. Wenn wir auf diese Zäune trafen , scuhte ich entweder nach anderen Wirbeln oder fragte um Erlaubnis. In einem Fall wurde uns die Erlaubnis verwehrt mit der Begründung, daß ein Tiger im Gehege sei. Wir hatten Glück, denn meist wurde uns auf Anfrage Einlaß gewährt  oder die Zäune waren überwindbar, so daß wir mit Wirbeln in ausreichendem Abstand den Kreis schließen konnten.
Nach Süden fahrend konnten wir beobachten, daß der positive Baldachin sich schon an der Strecke, die wir auf dem Hinweg benutzt hatten, ausbreitete. Das lag jetzt ca. 300 km westlich. Als ich meine Aufmerksamkeit weit nach Süden richtet, bemerkte ich eine große
sheng qi Spirale ganz im Südwesten.  Ich konnte fühlen, wie das Qi heruntersank in die Spirale, aber anstatt das  sheng qi oben aufzubrauchen war das  sheng qi stärker als irgendwo anders. Georg hatte ein GPS , mit dem wir feststellen konnten, daß sich die große Spirale ziemlich genau in Richtung des vorher erwähnten Wirbels in den Magaliesbergen befand. Je näher wir Pretoria kamen, desto mehr waren wir überzeugt, das es sich um genau diesen Wirbel handelte.Ich konnte das eine Woche später nocheimal bestätigen, als ich mich wieder in der Gegend befand.
Etwa 150 - 200 km entfernt vom Großraum Pretoria/Johannesburg  erreichten wir  den Rand des
sheng Baldachins . Ich fand es ungewöhnlich, daß das Baldachin sich so weit von den geöffneten Wirbeln nach Norden ausgebreitet hatte. Ich konnte das nur mit der Wirkung des speziellen Wirbels von Magaliesburg erklären.
Seit wir uns unter dem Baldachin befanden , war es nicht mehr nötig alle Wirbel im so kurzen Abständen zu öffnen und wir erreichten Georgs Haus kurz nach Einbruch der Dunkelheit.
Georg war krank , als wir zurückkamen und am nächsten Tag hatte sich sein Zustand verschlimmert. Er war eigentlich für den Rest meines Aufenthalts nicht wiederhergestellt und als ich nach Hause kam, warf mich anscheinend die gleiche Sache aufs Krankenlager. Zuerst bestand Verdacht auf Malaria, aber später schien es eher ein Zecken-Fieber zu sein. Ich hatte mir eine ganze Menge Zecken eingfangen, als ich durch dichtes Gras und Busch streifte. In jedem Fall war Georg wegen seiner Krankheit und der inzwischen aufgestauten Arbeit nicht in der Lage das Haus zu verlassen.
Fü den letzten Teil meines Südafrike Aufenthaltes borgte ich mir Georgs TATA II und machte mich in Richtung Süden auf , mit der Absicht das Parallelogramm des positiven Baldachins weiter auszudehnen. Es bedeckt jetzt eine Fläche von ca. 300 mal 1250 Km. Die Ecken des Parallelogramms befinden sich etwa in Bulawayo(Simbabwe)im Nordwesten, Masvingo(Simbabwe) im Nordosten, Bloemfontein (Südafrika ) im Südosten und Kimberley(Südafrike) im Südwesten. Das ist grob gesehen, denn der Baldachin erstreckt sich noch etwas weiter. Hier ist eine Karte, die Georg erstellt hat. Die Sternchen bezeichnen die Wirbel, die wir geöffnet haben.


Positive Orgone energy canopy after the tour as per Laozu
Map: Laozu

Die auf der Karte orange angelegte Fläche ist meiner Schäzung nach die Ausdehnung des sheng Baldachins , als ich Südafrika verließ.
Die einzige Stelle , an er ich auf meiner Reise von Obrigkeiten angesprochen wurde, war an der Harmony Goldmine nicht weit von Welkom ( gehört den Oppenheimers, glaube ich) von zwei Streifendienstmännern. Der Boden war dort giftig und verseucht. Ich mußte meine Schippe am nächsten Tag gründlich reinigen, um das Zeug loszuwerden. Als die Männer erfuhren, daß ich auf meinem Weg raus aus dem Gelände war , verloren sie gleich das Interesse und fuhren weiter.
Etwa 100 km südlich von Kuruman fand ich einen weiteren ungewöhnlichen Wirbel.Fast schien es , als wären da mehrere Wirbel zusammen. Denn dort mußte ich nicht nur eine Stelle beschenken, sondern eine ausgedehnte Fläche . Nachdem ich diese Stelle beschenkt hatte , war die daraus resultierende Ausdehnung des Baldachins etwa 80 km innerhalb einer Nacht. Später fand ich weitere Bespiele für diese Art von Wirbel: einen in Polen und einen in Irland.
Auf dem Weg zurück nach Johannesburg fuhr ich nochmal durch Magaliesburg, nicht weit von dem großen Wirbel, den wir vor einigen Wochen dort geöffnet hatten. Immer noch ergoß sich das Qi in den Wirbel hinein, aber anstatt alles
sheng qi  aus der umliegenden Gegend abzusaugen ,war-paradoxerweise -die Umgebubg wesentlich positiver als üblich . Das hatte sich sogar bis Kuruman ausgebreitet , bevor ich dies auf meinem Weg nach Norden erreichte.
Auf dem Weg zurück von meiner Rundtour, fuhr ich durch einen Teil von Johannesburg, in dem eine mittelmäßige Straßenschlacht stattfand. Komischerweise schien es , als wenn die Teilnehmer und die Polizei recht viel Spaß an der Sache hatten.
Es war jetzt fast Zeit nach Hause zurückzukehren . Ich beobachtete die Baumkronen , um zu sehen, ob das 
sheng qi schon von oben eingedrungen war.Im vorigen Jahr in Deutschland begann dieser Vorgang nach weniger als zwei Wochen, in Japan im September/Oktober des gleichen Jahres begann es in einem ähnlichen Zeitraum, und in Taiwan im November war es noch schneller gegangen. Aber hier in Südafrika , nach fast drei Wochen hatte dieser Prozess nur wenig oder fast gar nicht eingesetzt. Ich frage mich , ob  das  sheng qi , welches sich in den Wirbel im Magaliesberg ergoß, damit etwas zu tun hat.
Ich schulde Georg und seiner Familie ein großes Dankeschön für die Bereitstellung der TBs und alles , was sie für mich auf dieser Reise getan haben.
Auf dem Rückflug flog ich von Amsterdam Dank eines verpassten Anschlusses direkt nach Seattle, wobei ich über das nordöstliche Canada flog. Etwas in der Mitte der Hudson Bucht entdeckte ich zu meiner Überraschung den Rand eines
sheng Baldachins . Als das Flugzeug nach Süden über Manitoba und Sasskatchewan abdrehte , verschwand der Baldachin aus meinem Blickfeld. Ich konnte es erst wieder beim Überflug des südlichen British Columbia  beobachten.

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